Tag 7 – Thrash, Hardcore und Country Rock

Neben weiteren Gewinnern aus unserem großen Gewinnspiel gibt es heute natürlich auch erneut neue Bands für das kommende Wacken Open Air. Du hast noch nichts gewonnen? Kein Problem, jetzt auf xmas.wacken.com gehen und mitmachen!
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Delain, Battle Beast, Jinjer hinter dem 6. Türchen

Am heutigen Nikolaustag wagen wir ein winziges Statement und einen Aufruf: Dein Geschlecht ist uns egal, deine Herkunft ist uns egal. Wenn du Bock auf Metal hast, dann bist du bei uns in Wacken willkommen. Vor der Bühne und eben auch auf der Bühne. Wir bemühen uns jedes Jahr ein möglichst buntes Hard & Heavy Programm auf die Bühne zu stellen und auch 2019 wird da keine Ausnahme sein. Um das zu verdeutlichen gibt es heute drei Bands aus drei Ländern, die drei verschiedene Genres bedienen und die nicht nur aus Menschen des gleichen Geschlechts bestehen.
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Epic Folk, Death und Gothic am 5. Dezember

Die nächsten Gewinner in unserem großen Gewinnspiel stehen fest und seit Mitternacht sind auch die nächsten drei Bands für das kommende W:O:A auf xmas.wacken.com verfügbar! Heute gesellen sich zum Lineup:
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Modernes und klassisches – die Bands vom 04.12.2018

Heute gibt es neues Futter – sowohl für Fans moderner Klänge als auch Anhänger der Sounds vergangener Tage. Dafür sorgen die drei fantastischen Bands der heutigen Kalenderankündigung. Die nächsten Bands gibt es wie immer ab Mitternacht auf xmas.wacken.com.
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Die Bands hinter der dritten Tür

Der erste Montag des diesjährigen Kalenders hat es in sich – zwar werden Metal Puristen nicht auf ihre Kosten kommen, aber dafür bedienen wir drei eng verwandte Genres mit hochkarätigen Acts!
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Relaunch von Wacken.com und neues Jahresdesign

2019 findet das 30. Wacken Open Air statt und wir haben die Zeit vom Ende des 29. W:O:A bis zum heutigen Tage genutzt, um all diese Festivals Revue geschehen zu lassen.
Unsere 30 Wacken Stories haben 30 ganz persönliche Einblicke in die Geschichte des Festivals ermöglicht. Besucher, Mitarbeiter, Musiker und Dienstleister kamen zu Wort um zu erzählen, was für sie das Festival ausmacht und was sie alles erlebt haben. Passend dazu haben wir den ersten Bullhead aus seinem Winterschlaf erweckt.
Doch so stolz wir auch auf unsere Vergangenheit sind – der Blick in die Zukunft ist mindestens ebenso wichtig! Wir wollen nicht nur feiern, dass wir für euch das 30. W:O:A ausrichten dürfen, sondern wir freuen uns auch die nächsten 30 Festivals im Anschluss.
Hinter den Kulissen laufen die Planungen für diese Zukunft bereits auf Hochtouren. Der Status Quo ist uns nicht genug! Um dies zu verdeutlichen stellen wir heute unser neues Jahresdesign für das Wacken Open Air 2019 sowie unsere neue Homepage vor. 
Die Arbeiten an der neuen Seite sind noch nicht abgeschlossen, aber wir wollten endlich die Katze aus dem Sack lassen.
Viel Spaß auf Wacken.com V3!
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Weitere Bands und die ersten Gewinner!

Der erste Advent hat begonnen und standesgemäß lassen wir es heute krachen – mit einem altbewährten Gast und zwei Wacken Neulingen. Und außerdem stehen die ersten Gewinner unseres großen Adventgewinnspiels fest – und das neue Gewinnspiel läuft bereits! Also geht schnell auf xmas.wacken.com und macht mit.

Testament
Bay Area Thrash at its finest – Testament kehren nach Wacken zurück! Chuck Billy und Konsorten schrauben gerade an der Veröffentlichung eines neuen Albums: Im Frühjahr geht es ins Studio und bis zum W:O:A dürfte die Platte in den Läden stehen.

Septicflesh
Obwohl Septicflesh, genau wie das W:O:A, im Jahr 1990 losgelegt haben, haben die Griechen bislang noch nie bei uns gespielt. Höchste Zeit dies zu ändern! Freunde von Symphonic Death Metal kommen bei den Konzerten voll auf ihre Kosten. See you in Wacken!

Gernotshagen
Pagan Metal mit einer ordentlichen Prise Black und Folk – Gernotshagen machen keine Gefangenen! Die Band aus Thüringen wird 2019 ebenfalls ein neues Album veröffentlichen und wir sind gespannt, was sie sich hat einfallen lassen für die Scheibe.

Und die Gewinner des 1. Dezembers sind:
Jan-Hendrik B. aus Rosendahl (GER)
Martin W. aus Dannstadt (GER)
Sonja J. aus Marbach am Neckar (GER)
Cindy F. aus Marseille (FRA)
Catalina S. aus Porcuna (ESP)

Alle Tagesgewinner werden noch einmal per e-mail über ihren Gewinn informiert.

Die Gewinner des heutigen Gewinnspieles werden morgen Vormittag bekannt gegeben!
 
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Der Adventskalender startet – mit Gloryhammer und Myrath!

Unser großer Adventskalender auf xmas.wacken.com ist gestartet und seit Mitternacht stehen damit die ersten beiden Neuzugänge für das W:O:A 2019 zum „freirubbeln“ bereit! Auch das erste Tagesgewinnspiel ist gestartet – verlost werden 5×2 Gästelistenplätze für die kommenden Wacken Winter Nights 2019. Noch ist Zeit an der Verlosung teilzunehmen, ihr findet sie in Türchen 1 im Kalender.
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Der Adventskalender startet – mit Gloryhammer und Myrath!

Unser großer Adventskalender auf xmas.wacken.com ist gestartet und seit Mitternacht stehen damit die ersten beiden Neuzugänge für das W:O:A 2019 zum „freirubbeln“ bereit! Auch das erste Tagesgewinnspiel ist gestartet – verlost werden 5×2 Gästelistenplätze für die kommenden Wacken Winter Nights 2019. Noch ist Zeit an der Verlosung teilzunehmen, ihr findet sie in Türchen 1 im Kalender.

Und nun zu den Bands:

Gloryhammer
Unser Prinz Angus McFife und seine Mitstreiter kehren nach Wacken zurück um erneut gegen den dunklen Zauberer Zargothrax anzutreten! Der Gloryhammer Auftritt beim W:O:A 2016 gehört zu den umjubelsten Shows des damaligen Festivals und dem entsprechend gibt es 2019 die Beförderung auf einen Infield-Slot für die (positiv) durchgeknallte Power Metal Truppe. Hoots!

Myrath
Die tunesische Band Myrath mixt seit 2001 orientalische Klänge mit Power und Progressive Metal. Die Musiker sind seit einigen Jahren sehr aktiv in Europa unterwegs, so ging es etwa letztes Jahr mit Epica auf Europa-Tour und dieses Jahr folgte eine eigene Tour. Vergleiche mit Orphaned Land drängen sich auf, sollten aber von keiner der beiden Bands gescheut werden – das Feld des „Oriental Metal“ bietet wahrlich genügend Raum für mehrere großartige Bands!
 
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Wacken Stories: Thomas Jensen

In fast 30 Jahren W:O:A kommt einiges an Geschichten zusammen – ob abgefahren, herzerwärmend, hintergründig oder einfach lustig. Diese Geschichten haben wir gesammelt und dazu mit den Leuten gesprochen, die auf oder neben dem „Wacken Holy Ground“ leben, arbeiten und feiern. Ihre Erlebnisse zeigen den besonderen Geist des Festivals, deshalb viel Spaß mit besonderen Anekdoten, die es nicht überall gibt: Hier sind die „Wacken Stories“!Thomas Jensen (Veranstalter, Außenminister, Lemmy-Lehrling)
„Lemmy war für uns ein geistiger Anführer.“

Zu wenigen Bands pflegten die Wacken-Chefs ein so inniges Verhältnis wie zu Motörhead und ihrem Anführer Lemmy Kilmister. 1997 stand das Raubein aus England zum ersten Mal auf der Bühne des Open Airs, insgesamt kam er acht Mal. Lange bevor Lemmy starb, zog sein Geist schon über den „Holy Ground“, Zitate wie „Born to lose, live to win“ gehören zum Lebensmotto der Festivalmacher. Deshalb war es für alle eine ganz besondere Ehre, als Lemmy 2013 trotz seiner Herzprobleme auf dem W:O:A sein einziges Konzert spielen wollte. Veranstalter Thomas Jensen erinnert sich daran für unsere 30. und finale Wacken Story.

„Eigentlich hatte Lemmy damals alle Festivals aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Wir wussten aber relativ früh, dass er in Wacken auftreten wollte, und fühlten uns natürlich absolut geehrt. Schon damals habe ich gesagt, dass es vollkommen reicht, wenn er nur ein paar Songs spielt, als Geschenk wäre das schon genug. Aber so tickte Lemmy einfach nicht. Er war der Meinung, dass er bei einer Headliner-Show auch das volle Programm zeigen muss.

Leider brannte 2013 die Sonne, und Hitze mochte Lemmy nicht gerne. Für ihn mussten immer Klimaanlagen und Ventilatoren am Start sein, also hatte ich schon früh im Team darauf hingewiesen, dass wir für den Meister Vorsorge treffen müssen. Trotzdem hat es nicht gereicht: Lemmy musste nach 20 Minuten die Show abbrechen. Backstage gab es bei vielen Leuten herbe Enttäuschung, insbesondere bei Lemmy selbst. Ich dagegen fand es gar nicht so schlimm und habe das dann auch auf der Bühne den Fans gesagt. So viel an Konzert konnte er uns an diesem Tag geben, und das war meiner Ansicht nach schon mehr als wir einige Monate zuvor überhaupt hätten erwarten können. Direkt nach dem Auftritt sind Lemmy und ich in seine Garderobe gegangen und haben uns gemeinsam sein neues Album ‚Aftershock‘ angehört. Die Platte gab es damals noch gar nicht zu kaufen, also hat mich das um so mehr bewegt. Ich habe ihm erklärt, dass er sich wegen des Abbruchs nicht ärgern soll. ‚Das war die erste Halbzeit. Im nächsten Jahr spielst du die zweite!‘ Mir lag es am Herzen, dass die Band nicht enttäuscht ist, denn weder wir noch die Fans waren es.

Zu Motörhead und Lemmy hatten wir schon immer eine besondere Beziehung, und es gab in all der Zeit einige sehr spezielle Momente, die wir sicher nicht vergessen werden. Mehrere Male hat Holger Lemmys Daddelautomaten reparieren lassen. Die reisten immer im Bus mit, und wenn er dann hier ankam, hat ein Freund von uns, der sich mit so alten Dingern auskennt, die Maschinen generalüberholt.

Nach Lemmys Tod haben wir seinen Bomber auf der Bühne in Wacken würdig zu Grabe getragen. Es gab so viele Glanzlichter in all den Jahren. Wir sind auf diese Momente und Erinnerungen sehr stolz. Lemmy war für uns ein geistiger Anführer. Seine Zitate wie ‚Born to lose, live to win‘ sind zu unserem Lebensmotto geworden. Motörhead samt ihrer ganzen Crew gehörten und gehören weiter zu unserer Metal-Familie.

Betontod haben auf ihrer neuen Platte ja Schlager gecovert, eigentlich gar nicht meine Musik. Aber in diesem Jahr musste ich bei dem Song ‚Ich liebe das Leben‘ von Vicky Leandros oft nachdenken. Darin gibt es die Zeile ‚Das Karussell wird sich weiterdrehen, auch wenn wir auseinandergehn‘. Das hat mich sehr angesprochen. Lemmys Tod war natürlich ein großer Verlust. Aber in diesem April ist auch unser engster Vertrauter und bester Freund Thomas Hess, der Produktionsleiter von Wacken, überraschend gestorben. Ich hätte nie gedacht, dass wir das Festival einmal ohne ihn machen müssen. Seit 1996 war er dabei, damals noch als Tourmanager der Böhsen Onkelz. Ab 1997 hat er dann für uns gearbeitet. Dieses Jahr kam mir auf dem Gelände besagte Liedzeile oft in den Kopf. Ich habe mir gedacht: ‚Ja, du liebst, was du tust, und es muss irgendwie weitergehen. Auch wenn so etwas Trauriges passiert.‘

Holger und ich tragen vielleicht auch ein Boxer-Gen in uns, das uns dazu bringt, immer wieder aufzustehen, selbst wenn wir am Boden liegen und angezählt sind. Ich halte es für ein großes Glück in einem Geschäft, das viele als Haifischbecken bezeichnen, gute Freunde und auch Vertrauenspersonen zu haben. Die gibt es noch immer, nur unser engster Vertrauter ist eben nicht mehr da – zumindest physisch. Wir sind uns nämlich ganz sicher, dass Thomas uns das tolle Wetter in diesem Jahr geschickt hat. Und als an einem Festivaltag die Drohne der Polizei in einem Baum hängen blieb, wussten wir alle, wer da die Finger im Spiel hatte. Das war genau sein Humor. Es tut weh, dass er gegangen ist, und es wird sicher auch in zehn Jahren noch weh tun. Aber das muss auch sein. Gone, but not forgotten.“

Thomas’ Wunsch für das 30. W:O:A, wenn alles möglich wäre:
„Motörhead, Ronnie James Dio oder Savatage mit Special Guest Paul O‘Neill.“

Text: Ann G. Jung

Bock auf mehr? Alle bereits erschienenen Stories gibt es hier!
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