Naked Six veröffentlichen Debut EP am 26. Oktober

„One of the most exciting pure rock bands to come out of Yorkshire in the last decade. Without doubt. Insane talents”.

So beschreibt das Soundsphere Magazin die Band Naked Six rund um Seb Byford (lead guitar/vocals – seines Zeichens auch Sohn von Saxons Biff Byford), Tom Witts (drums) und Calum Witts. Die Band wurde 2015 in einem Studentenheim in Whitby gegründet. Zu ihren größten Einflüssen zählen Bands wie Led Zeppelin, Queens of the Stone Age oder auch Radiohead. Nach einigen erfolgreichen Jam Sessions formte sich die Band und die ersten Songs, die komplett im Alleingang von Seb und Tom geschrieben wurden.

Unter dem Titel No Compromise wurde nun die erste EP vom 10. – 14. April 2018 im Orgone Studio eingespielt. Als Produzent fungierte Jaime Gomez Arellano.

“We had an absolute blast recording the EP. We went in set to create a very live and raw sounding record. We captured just that,” says Seb, “We recorded in a studio building that had history from World War Two, which we found fascinating. The weather was grim and the fog was thick; it was seriously atmospheric to record in. We loved it!”

“The recording process was fairly straightforward; we just went in and smashed them out, then added a few things on top. The drums needed to sound huge and have that live feel, as Tom is a very aggressive drummer. We’re really pleased with the end result!”
“Lyrically,” Seb adds, “we’ve touched on quite personal matters that we feel people can relate to. We took inspiration from our own experiences and others around us.”

Einen einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier mit der ersten Single „No Compromise“:


Für 2018 und 2019 hat die Band bereits große Pläne und die ersten Tour Dates stehen bereits fest!

Hier die ersten Dates:
8/11/2018 – Rescue Rooms, Nottingham UK
10/11/2018 – Borderline, London UK
12/11/2018 – King Tuts, Glasgow UK
13/11/2018 – Rebellion, Manchester UK
14/11/2018 – Exchange, Bristol UK

Mehr zu Naked Six unter:
www.facebook.com/NAK3D.SIX/
twitter.com/NakedSix
www.instagram.com/nakedsix
hyperurl.co/N6Spotify
 
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Reload Festival veröffentlicht Video-Rückblick auf 2018

Etwas mehr als einen Monat liegt das Reload Festival 2018 nun zurück – Zeit also für das offizielle Video-Recap! So sah es also Ende August im niedersächsischen Sulingen aus:


Vom 22. – 24. August 2019 geht es in die Fortsetzung, Tickets für das Reload Festival 2019 bekommt ihr für 99 € (inkl. Gebühren und Camping) bei Metaltix! Laut den Veranstaltern ist übrigens in einer Woche mit den ersten Bands zu rechnen – haltet die Augen offen!

Reload Festival 2019
22. – 24.08. Sulingen

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Betontod kündigen Konzerte für 2019 an

Betontod haben definitiv Bock, ihr neues Album „Vamos!“ live zu spielen: Ihre Vamos Tour 2018 steht kurz bevor (jetzt am Freitag geht es in Berlin los) und die Dates für den 2019er-Teil der Konzertreise stehen bereits fest. Tickets für letztere bekommt ihr ebenfalls ab Freitag und zwar bei Metaltix. Karten für die diesjährigen Shows könnt ihr euch schon jetzt direkt sichern, natürlich auch bei Metaltix!Betontod – Vamos Tour 201805.10. Berlin, Huxleys06.10. Köln, Kantine12.10. Geiselwind, Music Hall13.10. München, Tonhalle19.10. Hamburg, Mehr! Theater20.10. Frankfurt, Batschkapp26.10. Pratteln, Z727.10. Stuttgart, LKA02.11. Dortmund, Wetsfalenhalle 3A03.11. Leipzig, TäubchenthalBetontod – Vamos Tour 201915.02. Erfurt, Gewerkschaftshalle 16.02. Dresden, Reithalle Straße E17.02. Nürnberg, Hirsch22.02. Rostock, MAU Club23.02. Magdeburg, Factory01.03. Düsseldorf, Stahlwerk02.03. Kaiserslautern, Kulturzentrum Kammgarn08.03. Memmingen, Kaminwerk09.03. Graz, PPC10.03. Wien, SIMM City15.03. Bremen, Aladin16.03. Kiel, Max Tickets ab 05.10.
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Wacken Stories: Hansi Kürsch

In fast 30 Jahren W:O:A kommt einiges an Geschichten zusammen – ob abgefahren, herzerwärmend, hintergründig oder einfach lustig. Diese Geschichten haben wir gesammelt und dazu mit den Leuten gesprochen, die auf oder neben dem „Wacken Holy Ground“ leben, arbeiten und feiern. Ihre Erlebnisse zeigen den besonderen Geist des Festivals, deshalb viel Spaß mit besonderen Anekdoten, die es nicht überall gibt: Hier sind die „Wacken Stories“!Hansi Kürsch (Blind Guardian-Sänger, Schottenrockexperte, Spiegelverflucher)
„Ich bin nun mal kein Schotte und weiß nicht, auf welcher Seite der Rock offen ist“

Der Teufel liegt im Detail: Mit großen Bühnen kennt sich Blind Guardian-Sänger Hansi Kürsch aus, mit traditioneller schottischer Bekleidung nicht. Als Gast von Grave Digger erlebt er deshalb auf der Bühne vor Zehntausenden Fans seine besondere „Wacken Story“.

„Man macht sich immer viel zu viele Gedanken über die falschen Dinge. Das gilt natürlich besonders für das Erscheinungsbild beim W:O:A. Sitzt die Frisur? Sehe ich cool genug aus? Oder bin ich vielleicht zu dick? Das ist gelebte Geschichte: 2010 durfte ich mit meinen Freunden von Grave Digger in Wacken auf die Bühne. Ich war natürlich Feuer und Flamme, doch der Geist ist willig, der Körper ist schwach. Deshalb kam ich standesgemäß für einen echten Rockstar viel zu spät im Backstage-Bereich an. Weil Grave Digger das gesamte ‚Tunes Of War‘-Album mit Gästen präsentieren wollten, erklärt mir Chris (Boltendahl, Sänger – Anm.d.A.), dass alle als Schotten verkleidet sein sollen. ‚Na klar!‘ antworte ich gedankenlos, kein Problem im Sommer.

Chris trägt an dem Abend also einen Deluxe-Kilt, Doro ein schönes Kleid – und ich? Wie alle anderen einen Schottenrock. Außerdem heißt es, echte Schotten würden nur mit nacktem Oberkörper auftreten. „Egal, ich zieh das jetzt durch“, denke ich mir. In meinem tiefsten Innern allerdings nagt eine penetrant zweifelnde Stimme an mir: ‚Vielleicht doch besser mit T-Shirt?‘ Ein Blick in den Garderobenspiegel klärt die Sache auf dem kurzen Dienstweg. Nicht nur das: Mir wird klar, dass ich mich bis zur kurz danach stattfindenden Blind Guardian-Tour auf Zwangsdiät setzen muss. Drecksspiegel! Warum ich den Schottenrock dann noch mal ausgezogen habe, weiß ich nicht mehr. Vielleicht, um eine Unterhose anzuziehen, auf die ich wie angeblich die ‚echten Schotten’ zuerst verzichten wollte? Fest steht, dass ich im Eifer des Gefechts – immerhin startet in ein paar Minuten eine Headliner-Show in Wacken – den Rock falsch herum wieder anziehe. Ich bin nun mal kein echter Schotte und hatte keine Ahnung, wo bei dem Teil vorne und hinten ist. Heute weiß ich es.

Und schon stürme ich mit meinem Halbwissen über Schottland und Rebellion auf die Bühne und stelle in geiler Rockstar-Pose ein Bein auf die Monitorbox. Nun ist bei so einem Schottenrock die Rückseite offen – und bei mir eben jetzt vorne. Es passiert also, was passieren muss: Sofort kommt meine zum Glück erst am Morgen gewechselte Unterhose zum Vorschein, vor Tausenden von Leuten.

Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Fotografen. Von da an folgt mir der Kameramann auf ‚Tritt und Schritt‘ (im wahrsten Sinne des Wortes), wahrscheinlich befeuert von der Hoffnung, dass ich noch mehr von mir preisgebe. Bilder, die man nicht vergisst. Wer will da schon noch nackte Haut sehen? Manchmal ist weniger mehr. (Ok, den letzten Satz streichen wir, der kann missverstanden werden.) Das Publikum scheint jedoch bester Laune zu sein, und ich feiere mich innerlich für eine weitere gelungene Wacken-Show ab. Allerdings stelle man sich mal vor, ich wäre ohne Unterhose gegangen. Der Respekt und die Sympathie der weiblichen und wahrscheinlich auch der männlichen Besucher wäre mir auf alle Zeiten sicher gewesen.

Aber auch so war der Abend eine recht erfolgreiche Angelegenheit. Man mag mich eben auch wegen meiner inneren Werte. Vier Sachen habe ich zudem gelernt: Erstens ich bin kein Schotte, zweitens werden Mode und Dresscodes überbewertet, drittens befindet sich die Öffnung eines Schottenrockes hinten, und viertens: Wacken bildet.“

Hansis Wunsch für das 30. W:O:A, wenn alles möglich wäre:
„Led Zeppelin, ruhig auch mit dem kleinen Bonham. Gönnen wir den Toten ihre wohlverdiente Ruhe.“

Text: Christof Leim


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Wacken Stories: Tom Angelripper

In fast 30 Jahren W:O:A kommt einiges an Geschichten zusammen – ob abgefahren, herzerwärmend, hintergründig oder einfach lustig. Diese Geschichten haben wir gesammelt und dazu mit den Leuten gesprochen, die auf oder neben dem „Wacken Holy Ground“ leben, arbeiten und feiern. Ihre Erlebnisse zeigen den besonderen Geist des Festivals, deshalb viel Spaß mit besonderen Anekdoten, die es nicht überall gibt: Hier sind die „Wacken Stories“!Tom Angelripper (Sodom-Frontmann, Onkel Tom, Leistungsraucher)
„Er wollte nie wieder bei der ‚Rauchsportgruppe Sodom‘ mitfahren“

Tom Angelripper gehört in Wacken fast zum Inventar: Schon 16 Mal hat er mit Sodom oder als Onkel Tom auf dem heiligen Acker gespielt. In unserer heutigen Geschichte erinnert sich das Ruhrpott-Original an seine Lieblingsmomente – einschließlich Familienausflug, Kippen-Notstand und Schlamm bis zu den Brustwarzen.

„Für mich ist es immer eine große Ehre, nach Wacken eingeladen zu werden. Deswegen versuche ich meinen Auftritten, egal ob mit Sodom oder solo, ein besonderes Flair zu geben. Für die Sodom-Show 2001 hatten wir beispielsweise geplant, dass uns von einem Helikopter direkt auf die Bühne abseilen zu lassen. Das war alles in trockenen Tüchern, hat aber aus versicherungstechnischen Gründen leider nicht geklappt.

2007 haben wir im Rahmen der „Night To Remember“ das 25-jährige Bandjubiläum gefeiert und dazu alle jemals an Sodom beteiligten Musiker eingeladen. Holger und Thomas meinten, wir sollten doch einfach das komplette Wochenende bleiben. Also sind wir mit alle Mann zusammen im Nightliner da hoch gefahren. Das kam mir echt vor wie ein großer Familienausflug. Alleine die Hinfahrt war legendär, da haben wir drei Stangen Zigaretten weggeraucht. Das war krass. Andy Brings, selber Nichtraucher, meinte hinterher todernst, dass er nie wieder bei der ‚Rauchsportgruppe Sodom‘ im Bus mitfährt.

Am Showtag hat unser Tourleiter mich gerade rechtzeitig wachbekommen. Mein Gott, was hatte ich einen Schädel! Letztendlich ist das Konzert aber echt geil gelaufen, auch wenn wir manche Sachen vorher nur einmal proben konnten. Nach all den Jahren mit diesen Menschen wieder auf der Bühne zu stehen, hat bei mir Gänsehaut verursacht. Das war ein sehr schöner Moment.

Es gab selbstverständlich auch einen weniger netten Augenblick: Am nächsten Abend mussten wir den Notstand ausrufen, weil uns die Zigaretten ausgegangen sind. Uns blieb nichts anderes übrig, als einmal quer über das Gelände zu laufen, sonst gab es keine Chance auf Nachschub an Kippen. Irgendjemand hatte aber mitten auf dem Acker ein Loch gegraben und das mit Stroh abgedeckt. Und wer latscht da rein? Ich. Bis zu den Brustwarzen habe ich im stinkenden Schlamm festgesteckt! Die mussten mich mit ein paar Leuten da rausziehen. Das große Problem an der Sache: Ich hatte genau eine Lederhose dabei, und die hatte ich an. Im Endeffekt ein unvergesslich geiles Wochenende. Die Hose habe ich sogar noch, natürlich gereinigt.“

Toms Wunsch für das 30. W:O:A, wenn alles möglich wäre:
„Ich fände es sehr cool, wenn Slayer auf dem W:O:A einen gebührenden Abschied feiern würden.“

Text: Tom Küppers

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Powerwolf verkünden Zusatzshow, VIP-Upgrades erhältlich

Wir halten fest: Es läuft bei Powerwolf! Das neue Album „The Sacrament Of Sin“ kommt hervorragend an, die Tickets für die Tour im Oktober gehen hervorragend weg. Einige Shows sind bereits ausverkauft, darunter die in Oberhausen. Für alle in NRW, die leer ausgegangen sind, gibt es aber gute Nachrichten: Am 25. Januar wird es eine Metal-Messe in Düsseldorf geben – Tickets dafür bekommt ihr ab jetzt bei Metaltix!

Ablassbriefe für alle weiteren Konzerte findet ihr hier, VIP-Upgrades hier (wichtig: nur gültig mit einem Konzertticket)!

Powerwolf – Wolfsnächte Tour 2018
Guests: Amaranthe & Kissin‘ Dynamite

26.10. Wiesbaden, Schlachthof (ausverkauft)
27.10. Oberhausen, Turbinenhalle (ausverkauft)
29.10. Hamburg, Mehr! Theater (ausverkauft)
31.10. Berlin, Huxleys
02.11. Leipzig, Haus Auensee
09.11. München, Zenith
10.11. Ludwigsburg, MHP Arena
16.11. Geiselwind, Music Hall
17.11. Saarbrücken, Saarlandhalle

Powerwolf – Einziges Zusatzkonzert 2019
Guests: Amaranthe & Kissin‘ Dynamite

25.01. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Hall

Powerwolf – Wolfsnächte Tour 2018 – VIP-Upgrades
beinhalten:
– Meet & Greet mit der ganzen Band
– Foto-Gelegenheit
– Goodie Bag (inkl. Medal Of Honor (8cm, Massive Metal), Stringbag, Kalender 2019 (A4 Größe), Lanyard und Special Poster & Photocard)
– Early Venue Access (wo möglich)
– Merch Einkaufsmöglichkeit ohne Anstehen
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Frisch auf WackenTV: Betontod live vom W:O:A 2012

„Wir müssen aufhören, weniger zu…“, Betontod-Fans wissen, wie es hier weitergeht. Wer nicht im Bilde ist, sollte sich „Glück auf!“, einen der größten Hits der Rheinberger Punkrocker, in der Live-Version vom Wacken Open Air 2012 zu Gemüte führen, die heute ihre Premiere auf WackenTV feiert!


Wer jetzt Lust die volle Portion Betontod live hat, sollte sich schleunigst sein Ticket für die Vamos Tour 2018 sichern – natürlich bei Metaltix!

Betontod – Vamos Tour 2018
05.10. Berlin, Huxleys
06.10. Köln, Kantine
12.10. Geiselwind, Music Hall
13.10. München, Tonhalle
19.10. Hamburg, Mehr! Theater
20.10. Frankfurt, Batschkapp
26.10. Pratteln, Z7
27.10. Stuttgart, LKA
02.11. Dortmund, Wetsfalenhalle 3A
03.11. Leipzig, Täubchenthal

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W:O:A Kick-Off: Nachschlag für das 30. Wacken Open Air!

Der Kartenverkauf für das 30. W:O:A mag abgeschlossen sein, die Vorbereitungen sind es aber natürlich noch lange nicht. Wie immer nutzen wir die Hamburg Metal Dayz für Gespräche mit Fans, Künstlern und Dienstleistern, um das W:O:A in eurem Sinne zu verbessern.

So findet am heutigen Freitag die Fragestunde mit Holger und Thomas statt, in der jeder anwesende Fan sein Feedback, seine Sorge und seine Wünsche direkt an uns richten kann. Und morgen findet in geschlossener Runde die nächste Ausgabe des W:O:A Rethinks statt – unser Team setzt sich mit einer Gruppe von Fans mehrere Stunden zusammen um Einzelheiten ganz detailliert zu besprechen.

Und da aller guten Dinge drei sind, tun wir noch etwas für das W:O:A 2019: Wir kündigen neue Bands an!

Den Anfang machen die Wacken-Veteranen Hammerfall. Bereits 1997, nur knapp einen Monat nach der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums, standen sie auf unserer Bühne. Ihre damalige Bewerbung bei uns ging übrigens noch in Form einer Audiokassette ein! Inzwischen können Hammerfall auf 10 Studioalben zurückblicken, die unzählige große Hits enthalten. Wir freuen uns auf die triumphale Rückkehr der Power Metal Band, die seit Ende der 90er nicht ohne Grund von vielen als „Retter des traditionellen Metals“ gehandelt wird. Let the fucki** hammer fall!

Opeth widmen sich (mittlerweile) bekanntlich dem Progressive Metal und die Band schraubt momentan an einem neuen Album! Da sich die Band auf ihrem aktuellen Album „Sorceress“ wieder verstärkt den wirklich schweren und teilweise sogar doomigen Sounds zugewandt hat, wird der Nachfolger mit Spannung erwartet. Bei Opeth ist es stets schwer vorauszusagen, welche Richtung die Band einschlägt – aber die Qualität stimmt ausnahmslos immer.

Weiter geht es mit Queensrÿche: Die US Amerikanischen Progressiver Metaller haben mit Alben wie „Operation Mindcrime“ und „Empire“ Musikgeschichte geschrieben und auch heute sitzen sie noch fest im Prog-Sattel. Das ursprünglich für 2018 geplante 15. Studioalbum der Band wurde unlängst auf 2019 verschoben, was unserer Vorfreude jedoch keinen Abbruch tut.

Eisbrecher feiern aktuell ihr 15-jähriges Bandjubiläum und wir reihen uns ein in die lange Schlange der Gratulanten! Als Alexx und Noel Pix 2003 Megaherz verließen um Eisbrecher zu gründen war völlig offen, wie sich die Karriere der beiden weiterentwickeln würde. Doch mittlerweile sollte wirklich jedem klar sein: Eisbrecher sind kein Phänomen, das bald wieder Geschichte ist. Das aktuelle Album „Sturmfahrt“ erreiche in Deutschland schließlich nicht umsonst Platz 1 der Charts.

Wir freuen uns sehr, endlich einmal Life of Agony in Wacken präsentieren zu können! Die Band trennte sich zwischen ihrer Gründung 1989 und heute mehrmals, aber aus jeder Pause gingen die Musiker gestärkt hinaus. Das sechste Album der Alternative Metal Band ist für 2019 angekündigt und wir sind gespannt auf ihre Wacken-Premiere!

Falls euch die vorherigen Ankündigungen nicht hart genug waren, geht es jetzt zur Sache: Primordial drehen den Acker auf links! Freut euch auf saftig schwarzen Pagan Metal aus Irland und eine Band, die seit über 25 Jahren ihren eigenen Weg unbeirrt verfolgt. Auch das dieses Jahr erschienene neue Album „Exile Among The Ruins“ zeigt erneut, dass man sich gleichzeitig selbst treu bleiben und doch auch weiterentwickeln kann. Fett!

Hamferð setzten sich 2012 beim W:O:A Metal Battle gegen die Konkurrenz durch und unterschrieben in Folge einen Plattenvertrag bei Nuclear Blast – und nun sind sie zurück in Wacken! Wir freuen uns sehr über die Rückkehr der Death & Doom Kapelle, die Anfang des Jahres ihr neues Album „Támsins likam“ veröffentlicht hat.

Achtung, es wird kultig! Sweet kommen erstmalig zum W:O:A und bringen ihre unsterblichen Hits wie „Fox on the Run“, „Teenage Rampage“ und natürlich „Ballroom Blitz“ mit. 1968 trat die Band erstmalig in Erscheinung und wir freuen uns auf die Premiere in Wacken. Einen kurzen Vorgeschmack gab es dieses Jahr ja schon während des Konzertes von Doro.

AOR erlebt mit The Night Flight Orchestra gerade sowas wie einen zweiten Frühling und das insbesondere in Metalhead-Kreisen. Kein Wunder, schließlich bezieht die Band ihr Personal aus so namenhaften Bands wie Arch Enemy und Soilwork. Wer Bands wie Foreigner oder Journey liebt, bekommt hier frische Sounds!

Australien ist beim W:O:A 2019 bereits jetzt sehr gut vertreten, aber da geht noch mehr: Auch Thy Art Is Murder machen sich nächstes Jahr auf den Weg nach Wacken! Die Deathcore-Abrissbirne ist erstmalig beim W:O:A dabei und wir freuen uns auf ihren Einstand.

Seit 1975 sind The Adicts aktiv – und alle Gründungsmitglieder sind nach wie vor an Bord! Die britische Punkband wird ebenfalls erstmalig bei uns spielen, so ziemlich jede andere Bühne in Deutschland haben sie im Laufe ihrer langen Karriere aber bereits erobert.

Für die Hannoveraner Death Metal Band Critical Mess läuft es aktuell glänzend – Touren mit Bands wie Six Feet Under, glänzende Bewertungen für das Debüt-Album und daraus folgend eine stetig steigende Aufmerksamkeit von Medien und Fans. Und nun also auch ein Konzert in Wacken. Bäm!

Hammerfall haben uns außerdem noch eine Videonachricht geschickt, die wir mit euch teilen wollen:

 
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Wacken Stories: Axel Rudi Pell

In fast 30 Jahren W:O:A kommt einiges an Geschichten zusammen – ob abgefahren, herzerwärmend, hintergründig oder einfach lustig. Diese Geschichten haben wir gesammelt und dazu mit den Leuten gesprochen, die auf oder neben dem „Wacken Holy Ground“ leben, arbeiten und feiern. Ihre Erlebnisse zeigen den besonderen Geist des Festivals, deshalb viel Spaß mit besonderen Anekdoten, die es nicht überall gibt: Hier sind die „Wacken Stories“!Axel Rudi Pell (Gitarrist, Blondschopf, Bandleader)
„Das war so peinlich. Ich hab mich echt geschämt!“

Mit seiner Band hat Gitarrist und Bandleader Axel Rudi Pell bereits fünf Mal auf dem Wacken Open Air gespielt. Besonders seinen ersten Gig wird er sicher nie vergessen…

„An unseren ersten Wacken-Auftritt 1999 erinnere ich mich noch ganz genau. Am Ende des Gig wollte ich nämlich meine Gitarren zertrümmern – allerdings hat das nicht funktioniert! Ich habe das Teil wie ein Bekloppter auf den Boden geschlagen, aber das klappte überhaupt nicht. Der Hals wollte einfach nicht brechen. Ich weiß noch, dass wir bei dem Auftritt jede Menge Bodennebel hatten, und jedes Mal, wenn ich die Gitarre wieder aus dem Dunst nach oben gezogen habe, war sie noch immer ganz. Das war so peinlich! Das Publikum hat das natürlich voll gecheckt und irgendwann sogar angefangen zu lachen. Letztlich habe ich das Ding einfach in die Ecke gepfeffert und bin von der Bühne gegangen. Ansonsten wäre ich vermutlich im Boden versunken. Danach dachte ich, dass wir uns in Wacken nicht mehr blicken lassen können. Heute weiß ich nicht mal mehr, warum ich die Gitarre unbedingt zertrümmern wollte.

Am Schönsten beim W:O:A finde ich, dass man dort immer auf eine megacoole Heavy-Metal-Familie trifft. Häufig ist das Festival ja lange vor Bekanntgabe aller Bands ausverkauft, die Fans wissen also nicht, worauf sie sich einlassen. Und trotzdem habe ich noch nie erlebt, dass eine Band ausgebuht wurde oder das Publikum blöd war. Die Besucher sind total tolerant und supernett. Deshalb sage ich auch immer zu meiner Mannschaft, dass wir auf der Bühne kämpfen müssen für die Fans. Wacken ist riesig, wohin man schaut, sieht man bis zum Horizont nur Köpfe. Und die gilt es zu unterhalten. Jeder der sich unsere Show ansieht, soll Spaß haben. Und wir natürlich auch! Bis jetzt hat das gut funktioniert – bis auf das kleine Malheur ganz am Anfang.

Würden mich die beiden Chefs anrufen und mir sagen, dass ich ab sofort in jedem Jahr auf dem Festival spielen kann, würde ich sofort zusagen! Als Künstler wird man hervorragend umsorgt, alles läuft hochprofessionell. Im Artist Village trifft man zudem jedes Mal viele alte Bekannte wieder, auch da fühlt sich das wie Familie an.

Das lustigste Backstage-Erlebnis war übrigens ein Vorfall mit einer skandinavischen Band, die die Kabine neben uns hatte. Scheinbar gingen die davon aus, dass alles, was sich in ihrem Garderoben-Container befand, nun ihnen gehörte. Als sie anfingen, die Kühlschränke und Sofas rauszutragen, kam dann doch die Security und erklärte ihnen sehr freundlich, dass das Mobiliar doch bitte bleiben sollte. Die Band fand das zwar ganz offensichtlich blöd, hielt sich letztlich aber an die Ansage. Das war wirklich sehr lustig!“

Axels Wunsch für das 30. W:O:A, wenn alles möglich wäre:
„Ganz klar Rainbow in der Urformation mit Ritchie Blackmore und Ronnie James Dio.“

Text: Ann G. Jung

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Videopremiere auf WackenTV: KAIZAA – Volle Ladung Leben

Auf WackenTV präsentieren wir euch heute etwas ganz besonderes: Das erste Musikvideo von KAIZAA! Die Band arbeitet schon des Längeren im Verborgenen an ihrem Erstlingswerk und heute ist es Zeit für den ersten großen Sprung in die Öffentlichkeit!

Seht und hört hier das erste Werk von KAIZAA – Volle Ladung Leben!

„Volle Ladung Leben“ ist der erste Song, der gleichnamigen KAIZAA EP, die am 05.10.erscheint – bestellt sie jetzt vor, auf kaizaa-shop.de!

Die Band lässt verlauten: „Mit diesem Song beginnt für uns eine aufregende Reise, deren Ende wir weder voraussagen können noch wollen. Alles was wir zum jetzigen Zeitpunkt wissen, ist, dass wir diesen Punk`n`Roll lieben und uns tierisch auf all die Abenteuer und Dinge, die da kommen werden freuen.“

Die vier erfahrenen Musiker treten das Gaspedal durch und sind sich für keine Mühen zu schade. Kantige deutsche Texte, eingängige Melodien im kraftvollen Rockgewand, deutlich vom mitreißenden Punk inspiriert und voll drauf auf dem Gaspedal – das sind die Zutaten die Kaizaa ausmachen.

Auch live kann man die Band schon bald erleben, denn sie geht mit niemand geringerem als Hämatom auf Tour!

Die Tourdates lesen sich wie folgt:
05.10.18 Memmingen – Kaminwerk
06.10.18 Kaiserslautern – Kammgarn
11.10.18 Hannover – Capitol
12.10.18 Oberhausen – Turbinenhalle
13.10.18 Bielefeld – Ringlokschuppen
18.10.18 Stuttgart – LKA
19.10.18 Nürnberg – Löwensaal
20.10.18 Erfurt – Stadtgarten
25.10.18 Frankfurt – Batschkapp
26.10.18 Leipzig – Hellraiser
27.10.18 Dresden – Tante Ju
08.11.18 Emden – Live Music Center
09.11.18 Kiel – Pumpe
10.11.18 Rostock – MAU

Die Tickets gibt es hier auf Metaltix.com!

Mehr von der Band gibt es hier:
www.kaizaa.de
www.facebook.com/kaizaaofficial
www.instagram.com/kaizaa_official/
www.kaizaa-shop.de
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